Keiner unserer Welpen kann an prcd/PRA
(das ist eine Augenerkrankung die zu Erblindung führt)
oder FN (das ist eine tödliche Nierenerkrankung) erkranken.
 
 
Wir züchten ein und mehrfarbige,
nicht jagdlich
geführte English Cocker Spaniel
 
 
Unser Zwingername

besteht schon seit dem 10.02.1999
und ist von Beginn an
national so wie international
im VDH und in der FCI geschützt.

 
 
Seit dem 28. Februar 2014 ist unser Zwingername
"Millwaukee`s"
für unsere Cocker Spaniel
und unsere Cocker Baby`s
geschützt.
Darüber freuen wir uns sehr
 
 

Unser Zuchtziel ist es den Cocker so zu erhalten
wie wir ihn erneut kennen lernen durften
und wie er im
Standard beschrieben ist.
nämlich als:
unerschrockenen, liebevollen und anhänglichen, treuen, erkundungsfreudigen, mit seiner Rute sehr fröhlichen,
aufgeschlossenen, sanften, überschwänglichen,
familientauglichen Cocker Spaniel und treuen Wegbegleiter.

 
 
Ein weiteres wichtigste Zuchtziel für uns ist es
wenn vorhanden die Fehler, die wir an unseren
eigenen Hunden erkennen, zu verbessern.
Jedoch wollen wir den Cocker nicht verändern.
Denn man muss nicht dauerhaft eine Rasse verbessern
oder gar ändern.
Oftmals kann dies sonst auch in die falsche Richtung gehen.
 
 
Mit den entsprechenden Partnern können
unsere einfarbigen Cocker bei uns Welpen in den Farben
schwarz, schwarz mit Loh ( black and tan ),
chocolate ( braun ), chocolate- tan ( braun mit loh ),
chocolate-zobel ( braun-zobel ) und zobel
und evtl. auch einmal mit viel Glück rot geboren werden.
 
 
Mit den entsprechenden Partnern können
unsere mehrfarbigen Cocker bei uns Welpen in den Farben
blauschimmel, blauschimmel mit loh,
braunschimmel, evtl. braunschimmel mit loh
und orangeschimmel geboren werden.
 
 
Damit wir unsere Hündinnen
in unserer Zucht unterstützen können ...
 

... werden seit Beginn unserer Zucht
"Alle" unsere Welpen

in unserem Wohnzimmer geboren.

 
 
 
 
 

Das war bei uns schon immer so
und wird bei uns auch immer so bleiben ...

 

... außer eine unserer Hündinnen
würde das absolut gar nicht wollen.
Dann reagieren wir natürlich.
Aber das sieht man wenn es Mal so sein sollte.
Bisher hatten wir damit noch nicht viel
Erfahrung sammeln müssen ...

 
... ein Plätzchen wo unsere Hunde
und unsere Welpen nicht hin dürfen
gibt es bei uns nicht ...
 
 
Für die Aufzucht unserer Welpen steht unsere Wurfbox
die komplette Zeit über immer in unserem Wohnzimmer.
Wir bauen die Wurfbox schon ca. 1,5 Wochen vor
der erwarteten Geburt auf.
Somit kann sich die werdende Mama
schon ihre Box einrichten.
Und die Wurfbox bleibt stehen bis unsere Welpen
alt genug sind und diese nicht mehr benötigen.
All` unsere Welpen kommen in unserem Wohnzimmer zur Welt
( außer die Mama wählt lieber einen anderen Ort ).
Wir haben keinen Zwinger, kein Welpenhaus
und auch kein extra Welpenzimmer.
Da wo wir sind sind auch all´ unsere Hunde,
unsere Welpen und der komplette Rudel.
 
 

Schon 1 Woche vor der Geburt schlafen wir
mit unserer ( werdenden ) Mama im Wohnzimmer.
Wir schlafen bei ihr und den Welpen
bis diese ihre Äuglein richtig geöffnet haben.
So kann ich unsere Kleinen wirklich immer 24 Stunden lang
betreuen und auch für unsere Hündin 24 Stunden lang da sein.
Ist es länger notwenig dann natürlich auch länger.

 
 

Wir ziehen unsere Welpen deshalb in unserem Wohnzimmer
und nicht in einem separaten Raum auf,
weil wir der Meinung sind, das in der ersten Zeit
für die Welpen die Nähe ihrer Mutter das Wichtigste ist.
Und für die Mutter ist die Nähe und Unterstützung
von uns und ihrem Rudels das Wichtigste.

 

Auch sind wir ebenfalls der Meinung das durch Familienaufzucht
die Mama bei "Allen" zur selben Zeit sein kann und sich
ganz beruhigt um ihre "Kleinen" kümmern kann
ohne etwas vermissen oder es als Strafe ansehen zu müssen.
Da unsere Hündinnen sehr auf uns geprägt sind
würden sie nur um bei uns sein zu können und zu dürfen
sogar ihre Welpen alleine zurück lassen
.

 
Das Ergebnis wäre ...
 

... die Welpen wären meistens alleine,
die Hündin würde ständig unruhig zwischen uns
und ihren Welpen hin und her wandern.
Es könnte sogar so weit kommen das sie sich nicht mehr
richtig um ihre Baby`s kümmern würde, ect., ect., ect..
Und das könnte sogar dazu führen das die Hündin
nicht mehr ausreichend stillen, somit evtl.
keine Milch mehr hätte oder ihre Welpen
nicht mehr oder falsch prägen würde.

 
 

Unser Leben geht in der Welpenzeit dennoch
so normal wie möglich weiter.
So können unsere Sweeties gleich von Anfang an
lernen wie ein Familienleben abläuft.
Welpen die von Anfang an in der Familie aufwachsen
gehen ganz anders mit ihrem Leben und ihrem Umfeld um.
Sie können sich auf neues konzentrieren und müssen
nach ihrem Umzug nicht erst noch das Familienleben
kennen lernen. Denn das kennen sie dann schon.

 
 
Eines unserer Ziele ist es:
 

Familienhunde zu züchten die gut sozialisierte
Persönlichkeiten sind.
Und wie und wo kann ein Welpe der in eine Familie umzieht
besser lernen ein Familienhund zu sein als in einer Aufzucht
die komplett in der Familie stattfindet ?!

 

Das tägliche Wiegen unsere Sweeties von Geburt an
bis sie mindestens 2-3 Wochen alt sind
gehört bei uns zum täglichen Ritual.
Sind die Äuglein erst geöffnet und lässt es der Wurf zu,
dann wiegen wir geregelt in größeren Abständen weiter.
Mindestens aber 1x die Woche.
Wir wiegen immer Alle und bis zur Abgabe und bei der Abgabe.
Auch wenn man es offensichtlich sehen kann das sie gut zunehmen.
Das geregelte Wiegen gehört dazu.

 
 

Anfangs ist die Box komplett weich ausgelegt
damit sich kein Baby verletzen kann.
Das erleichtert ihnen auch ein wenig das Laufen lernen.
Ebenfalls haben unsere Sweeties auch vor ihrem Ausbruch
aus der Wurfbox schon viel Spielzeug.
So können sie sich mit Spielzeug und ihren Geschwistern
beschäftigen und lernen schon Sozialverhalten.

 
 

Sind unsere Sweeties erst einmal Flügge geworden
beginnen sie das Wohnzimmer unsicher zu machen
und ihre Umgebung im Haus zu erkunden.

 

Hier steht ihnen noch mehr Spielzeug zur Verfügung.
Auch mit Geräuschen und Dingen für das Gleichgewicht
und und und ....

 
 

Durch unser Rudel, uns und den häuslichen Lärm
wie z.B. Telefon, Fernseher, Geschirrspüler, Haustürglocke,
Musik, Staubi und vielen weiteren geräuschvollen Hilfsmitteln
wie z.B. Welpenspielzeug, Tampourin, Drehscheibe,
Rasseln usw. und ihrem natürlichen Bewegungs- und Erkundungsdrang lernen unsere "Kleinen"
sehr schnell ihre Umwelt drinnen und draußen kennen
und zu unterscheiden und mit ihr problemlos umzugehen.

 
 

Bis unsere Kleinen aber noch so weit sind
das sie für ihr Geschäftchen "nach Draußen gehen"
haben wir unseren Kleinen ein Eck in der Wurfbox
als Welpentoilette eingerichtet.
Diese wird sehr schnell und recht gut angenommen.

 
 
Wenn die Zeit gekommen ist und unsere Kleinen
alt genug sind dann lernen sie auch den Gang in den Garten.
 
 
Natürlich können unsere Kleinen auch zum Toben
raus in den Garten der rund ums Haus geht.
Wir teilen den Garten dennoch zur Erklärung
ab in den vorderen und hinteren Garten.
Das nach "Draußen gehen" in den vorderen Garten
nehmen die Kleinen immer sehr schnell und sehr gut an.
Anhand vom Grasgarten lernen sie sehr schnell
den Unterschied zwischen "Geschäft"
drinnen und draußen machen.
Auch  durch ständige Beobachtung,
Kontrolle, gezieltem nach Draußen gehen
und vor allem dadurch das die Welpen
nicht einfach nur im Garten abgestellt werden
lernen sie bereits spielerisch nach draußen zu gehen.
Allerdings bedeutet das trotzdem nicht das unsere Welpen
bei ihrem Umzug dann schon definitiv "stubenrein" sind.
Ein bisschen etwas müssen Sie als neue Familie
schon noch übernehmen.
 
vorderer Garten
 
 
 
Unsere Kleinen sind ziemlich klug
und stellen sehr schnell fest das es auch noch
eine große Terrasse und einen großen Garten
hinten gibt den sie ebenfalls mit erleben dürfen.
 
Terrasse
 
 
 
hinterer Garten
 
 
 
Ganz ganz wichtig für einen Welpen sind auch all`
die vielen verschiedenen Geräusche, Eindrücke und Töne.
Ebenso sollten die Welpen auch so früh wie möglich
die verschiedenen Bodenarten wie Gras, Erde, Stein,
PVC und Teppiche kennen lernen.
Bei Regenwetter auch etwas Regen.
Bei Wind auch den Wind und bei Winterwürfen
wenn vorhanden ein wenig vom Schnee.
Für uns Menschen ist das alles völlig normal.
Für einen Welpen aber bedeutet es sein
weiteres Verhalten im Leben.
Zum Glück hat jeder Welpe von Geburt an
seinen eigenen Charakter.
Diesen Charakter kann man durch führen prägen
und durch prägen führen.
Aber man kann den Grundcharakter nicht ändern.
Der Grundcharakter bleibt.
 
 

Für uns ist eine gut sozialisierte Aufzucht
das "A" und "O".

 
Denn leider können unsozialisierte Hunde
trotz ihres Charakters
nicht immer gleich
von Anfang an die großen Verhaltensunterschiede
zu gut sozialisierten Hunden die in der Familie
aufgezogen wurden vorweisen.
Jedoch seine Prägung und was er alles gelernt hat
zeigt sich sehr sehr schnell.
Umso früher und besser er geprägt wurde,
um so besser und problemloser kann er
mit allem umgehen und umso lernfähiger
und selbstsicherer kann sich der Welpe
und später der erwachsene Hund entwickeln.
 
 

Die Aufzucht in einem Rudel spielt für den Welpen
dabei auch eine sehr große Rolle.
Er lernt so spielerisch und erzieherisch
das Sozialverhalten wie z.B.:
Unterordnung, Rangordnung,
einem Streit aus dem Weg zu gehen usw..
Das kennt ein unsozialisierter Hund nicht.

 
 
Unser Bestreben für unsere Zucht ist es
den Cocker so zu erhalten
wie er im Rassestandard beschrieben ist.
Er soll ein selbstbewußter, temperamentvoller, geselliger,
freundlicher, zuverlässiger und nicht aggressiver Begleiter
und Familienhund mit Power und Kraft sein.
 
 
Durch unsere Familienaufzucht und unsere Enkelkinder
möchten wir behaupten das wir gut sozialisierte Welpen haben.
Sie gehen schwungvoll und voller Freude auf Kinder zu.
Angst vor Kindergeschrei kennen unsere Welpen nicht.
Diese Voraussetzung kann ein Welpe unserer Meinung nach
nur dann erhalten, wenn er komplett in der Familie
aufgewachsen ist.
 
 

Um einen liebevollen Charakter der Hunde zu erhalten
ist es immer gut wenn man sich mit den Ahnen,
dem Typ und dem Wesen der Hunde die man
miteinander verpaaren und erhalten möchte, beschäftigt.
Vor Allem gilt es auch die Fehler die man
an seinen eigenen Hunden weiß zuzugeben
und zu erkennen und verbessern zu wollen.
Daran halten wir seit Beginn unserer Zucht fest.
Was es uns bisher immer sehr sehr gut ermöglichte
sehr liebevoll geprägte Welpen in ihre Familien zu geben.
Wir werden alles dafür tun das dies bei uns auch so bleibt.

 
 

Hier noch ein paar Bilder als Impressionen
über unsere Aufzucht:

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Damit Sie aber den richtigen Welpen für Sie
und Ihre Familie finden ...

 

... gibt es eine alte Indianerweisheit.
Diese lautet:
Urteile nicht darüber, ob etwas gut oder schlecht ist
ohne Dein Herz befragt zu haben.

 

Viel Glück bei Ihrer Suche und Entscheidung
wünschen Ihnen die

 


 

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