... oder ...
...manches ...
... lässt Einen einfach nie los ...

 
 

... als ich selbst noch mini mini war,
gerade mal 5 Jahre und vier Monate jung,
gingen meine Eltern mit mir in ein großes Einkaufscenter.
Damals wie heute hieß es Breuningerland.

 
 

Eigentlich war "Bummeln" angesagt.

 
 
Doch in diesem Einkaufscenter stand ein Zugwagon
der mit riesigen Fensterscheiben umgebaut
und schön rot angestrichen war.
An diesem Zugwagon führten alle Wege egal wo hin vorbei.
 
 
Hinter diesen Scheiben waren damals auf ganz viel
Kleintierstreu mehrere verschiedene Rasse-Welpen gesessen.
Darunter auch eine rote Cockerhündin.
Sie war soooooo süß.
 
 

  Ehe ich zur Welt kam züchtete mein Opa schon
"Altdeutsche Schäferhunde".

 
 

Daher bin ich schon von Baby an
immer mit Hunden aufgewachsen.
Ein Leben ohne Hund kenne ich daher nicht.

 
 

Somit können Sie sich vorstellen das ich nicht mehr
von dieser Scheibe wegzubringen war.

 
 
Damals zu Heute hat sich leider aber in über 40 Jahren
nicht viel geändert.
Wenn ein Kind unbedingt etwas haben will
dann kriegt es das auch.
So machte ich als Kleinkind soviel Theater
vor diesem Zugwagon das meine Eltern "für mich"
einen Hund kauften.
Es war die rote Cocker Spaniel Hündin.
 
 
Ich wollte wohl immer nur und unbedingt
diese rote Cockerhündin haben.
Das war unsere "Farah".
Richtig hieß sie "Dodo vom Hause Saller".
Geboren wurde sie am 15. Dezember 1973.
Sie kostete damals 400 D-Mark
und stammte aus keiner VDH-Zucht.
 
 
 
 
 
Aber deswegen hatten wir unsere "Farah" nicht weniger lieb.
 
 
 
 
Komischerweise kann ich mich noch irgendwie
daran erinnern wie ich Farah in meine Arme gelegt bekam.
Sie war wohl gerade mal 4 Monate alt.
Aber nicht größer als ein 6 Wochen junger Welpe.
Denn was wir bei der Abholung
nicht wussten war das sie schon
lebensbedrohlich krank war.
Sie hatte Staupe.
Für die anderen ausführlichen Details war ich
aber noch viel zu klein.
Aber meine Eltern erzählen mir immer
und immer wieder diese Geschichte.
 
 
In den 70er Jahren gab es das nicht das man
seinen Welpen beim Züchter aussuchen,
besuchen und dann abholen kam.
Die Züchter gaben ganze Würfe an die Zoogeschäfte ab.
 
 

Da ich mein Leben immer mit Hunden
verbrachte wuchs ich zuerst mit "Karo"

dem Altdeutschen Schäferhund meines Opa`s auf.
Hinzu kam "Fips". Er war ein rotes Dackelkerlchen.
Leider wurde er für die Liebe seines Lebens überfahren.
Dann kam unsere Cockerhündin "Farah" zu uns selbst.
Nach dem Tod von Fips kam die Collie Hündin
"Kessy" bei meinen Großeltern hinzu.
Farah und Kessy waren Spinne Feind.
Wenn die 2 sich nahe kamen floss immer Blut.

v
 

Mit Farah erlebten wir sehr viel.
Positives wie negatives.
So fraß sie z.B: eine Tafel Vollmilchschokolade
die mit viel Rattengift bestückt war;
sie trat im Urlaub in eine riesige Glasscherbe und schnitt
sich an der Vorderpfote die kompletten Ballen auf;
als wir sie kauften hatte sie wie gesagt Staupe;
ständig geriet sie mit der Colliehündin in Beißereien
die sehr blutig und fleischig endeten;
hatte eine Begegnung mit einem Boxer
der sie ins Genick biss;
und dazu war sie von meinen Eltern sehr schlecht erzogen.

 

Aber sie war die treueste Seele und beste Freundin
die ich je kennen lernen durfte ehe ich
mir meinen ersten eigenen Hund kaufte.

 
 
Als Farah verstarb wollte mein Vater keinen Hund mehr.
Er wollte nicht nochmals einen Hund verlieren.
Doch meine Mutter und ich bearbeiteten ihn
so lange bis er ja sagte.
So zog der schwarze Cockermix Rüde "Berry"
bei uns ein und sein Bruder "Mohrle" bei meinen Großeltern.
Berry wurde leider nur etwas über 5 Jahre alt.
Denn der Nachbar meiner Eltern stauchte ihn
so heftig mit dem Fuß in den Bauch
das er mit inneren Verletzungen vom Tierarzt
eingeschläfert werden musste.
Mohrle hingegen wurde 17 Jahre alt.
 
 
Als mein Mann und ich 1988 zusammen zogen
wollten wir unbedingt einen eigenen Hund haben.
Leider durften wir aber in dem gemieteten alten Häuschen
indem wir wohnten keine Tiere halten.
 
 
Mein Mann hatte noch seine Aquarien bei seinen Eltern.
Daher fuhren wir eines Tages in ein Zoogeschäft
um Fischfutter zu kaufen.
In diesem Zoogeschäft saß ein Lhasa Apso Rüde
hinter einer riesigen Glasscheibe.
Er tat mir soooo leid das ich ihn
ohne zu überlegen einfach kaufte.
Wir nannten ihn "Benjy".
 
 
Leider durfte er nicht sehr alt werden
denn er hatte so ziemlich alles. Einen riesigen Nabelbruch
den wir operieren liesen und dessen OP
nicht hielt so das er notoperiert werden musste.
Und zuletzt kam dann noch Dackellähme
und und und ..... hinzu ..... .
 
 
Dank ihm und meiner ersten Schwangerschaft
zogen wir aber sehr schnell in eine Dachwohnung
 wo wir ihn problemlos halten durften.
 
 
Als er gestorben war und ich zum 2. mal Schwanger wurde
zogen wir in eine größere Wohnung um.
Damals war es sehr schwer eine Wohnung
mit Kind und Hund zu bekommen.
Daher wohnten wir dann über 1,5 Jahre lang
in einer Wohnung in der Hundehaltung nicht erlaubt war.
 
 
In dieser Zeit begleiteten uns die 3 Hunde unserer Bekannten,
die wir als Pflegehunde ab und zu betreuten.
Darunter war ein Goldie-Labrador Mix, ein Pon
und ein Westie. Sie waren Stundenweise bei uns.
Das war aber nicht meine Vorstellung.
Ich hielt es ohne eigenen Hund nicht mehr aus.
 
 
So zogen wir kurz vor der Geburt unseres 3. Kindes
in unserer 1. eigenes Haus.
Nachdem unser 3. Kind dann geboren war
entschlossen wir uns unsere Familienplanung umzulenken
und es war für meinen Mann
endlich an der Zeit für einen großen Hund.
Denn leider versprach ich meinem Mann
das spätestens wenn unser Kevin 2 Jahre alt ist
er seinen großen Hund bekommen würde.
Blöde Sache.

Man sollte seine Versprechen wirklich sehr gut überlegen.

 
 

Da in unserer Familie Hunde schon immer
eine sehr sehr große Rolle spielen
 und keiner von uns ein Leben ohne Hund/e
kennt war sehr schnell klar das wir nun
endlich unseren Familienhund haben wollen.
Ich wollte unbedingt das meine Kinder
mit Tieren aufwachsen dürfen.

 
 

Von Anfang an war der Cocker immer mein Traumhund.
Da mein Mann durch das Ausführen eines Cocker Spaniels
in seiner Kindheit auch Cocker Erfahrung sammeln durfte
war er nie gegen einen Cocker.

Jedoch fing bei meinem Mann ein Hund erst
ab Cockergröße an und da er immer einen
richtig großen Hund wollte gab es für ihn
wegen der Gesichtsmaske aus "Black and tan"
mehr den Wunsch nach einem Gordon Setter.

 
 

Mir waren Gordon Setter aber immer viel zu groß.
Daher meinte mein Mann das es auch gerne
ein Golden Retriever werden dürfte.
Nicht wirklich viel kleiner, ich weiß.

 
 

Mein Traumhund aber war und blieb immer der Cocker
oder wenn überhaupt einen großen Hund
dann einen Beardie.
Er ist ein Hütehund mit langen Haaren und jagt nicht.

 
 

Aber genau aus diesem Grund kam ein Cocker
für uns nie in Frage. Denn bis 2000 wurde der
Cocker mehr jagdlich geführt und gezüchtet.
Erst seit dem Kupierverbot ist er mehr Familienhund geworden.

 
 
Wir hätten immer sehr gerne einen Cocker gehabt.
Doch wir bekamen unsere 3 Kinder sehr kurz aufeinander
und dazu kam das wir auch noch direkt an einer Ortsdurchfahrtsstrasse wohnten.
Daher war ein Cocker wirklich sehr schlecht möglich.
Denn eines meiner Argumente gegen einen Cocker
oder einen Goldie oder gar Setter war das ich nie
eine Rasse wollte bei der ich mich entscheiden müsste
ob ich den Kinderwagen stehen lasse um dem Hund
der durchgegangen ist hinterher zu rennen oder den Hund
laufen lasse um bei meinem Kind sein zu können.
 
 
Für manchen bestimmt total übertrieben.
Aber aus meiner Kindheit kannte ich es noch
von unserer Cockerhündin "Farah" das wenn man
sie von der Leine gemacht hatte und nur 1 Sekunde
nicht aufgepasst hatte oder sie etwas vor mir sah
oder eine Spur aufgenommen hatte einfach weg war
und nur dann wieder Heim kam wenn sie Lust dazu hatte.
 
 
Für mich gab es aber noch nie eine Entscheidung.
Ich hätte meine Kinder nie stehen lassen.
Aber meinen Hund in Gefahr springen lassen
wollte ich auch nicht.
Daher blieb der Cocker ein wunderschöner Traum.
 
 

So entschieden wir uns letztendlich für einen "Beardie".
Mein Mann bekam seinen großen Hund
und ich die langen Haare.

 
 

Auch wenn wir uns durch den Jagdtrieb
immer gegen einen Cocker Spaniel entschieden,
so war in unserer Beider Hinterköpfe
und in so manchen Gesprächen und Gedanken
natürlich immer die für uns tolle Kindheitserinnerung
an einen Cocker Spaniel präsent.

 
 

Doch der Cocker blieb weiterhin für viele viele Jahre
mein ( unser ) größter und lang ersehntester Traum
seitdem ich 17 war und unsere Farah damals starb.

 
 
Wenn auch alles anders kam so bin ich meinem Mann
dennoch sehr dankbar für seine Hartnäckigkeit.
Denn so zog am 3. Dezember 1997 unsere Beardie Hündin
"Inka" bei uns ein.
Und ohne Inka hätte es meine geliebte "Felissa"
nie gegeben.
Inka legte den
Grundstein für unseren Zwinger "Millwaukee`s".
Auch wenn wir den Cocker nie vergaßen so waren wir
18 Jahre treue Fans von Bearded Collies.
 

 

In all´ den Jahren die wir Beardie`s züchteten
wurde es in unseren Herzen dennoch immer ganz warm
wenn wir einen Cocker Spaniel sahen.
Wir konnten kaum an einem vorbei gehen
ohne ihn zu streicheln.

 
 

Als wir im Januar 2012 in Nürnberg
auf der Ausstellung waren und am Beardie Ring standen
kam ein Zobelfarbener Jungrüde bei uns vorbei.
Er weckte sofort wieder einige Erinnerungen.
Wir sprachen die Cocker Züchterin an und sie erzählte uns
das die Cockerzuchten mittlerweile sehr familiär
und kaum noch jagdlich geführt werden.
Auch das der Cocker sich daher sehr gewandelt hätte.

 
 

Also informierten wir uns erneut ein wenig
über den Cocker Spaniel.
Doch irgendwie konnten wir uns nicht
wirklich vorstellen das der Cocker sich
so geändert haben soll und so kam es
das unser Gedanke an einen Cocker
leider wieder etwas in die Ferne rückte.

 
 

Doch im November 2013 veränderte sich für uns Alles.

 

Als ich auf die VDH Seite ging um mich
wegen den Ausstellungen für 2014 zu erkundigen
saßen da auf einmal mehrere "Schimmel" Cocker Spaniel.
Es waren zwar für meinen Mann die falschen Farben,
denn im gefielen die "Schimmel" nicht, er stand mehr auf
die "Einfarbigen", aber die Gesichter und die Köpfe
waren einfach nur genial.
Ich musste sie meinem Mann zeigen.
Er war wie ich sofort Feuer und Flamme
und wie immer sprach mein Männlein aus
was ich in diesem Moment dachte.

 
 

Ich glaube auch das in ihm wieder ein wenig
sein Wunsch nach einem Jagdhund geweckt wurde.
Wenn auch eher in Kleinausführung.
So meinte er ich solle mich mal informieren.
Das tat ich auch sofort.
Wobei aber eigentlich klar war wir würden uns
eh nicht für einen Cocker entscheiden.

 
 

Naja. Wie heißt es so schön ?!

Schauen kann man ja mal.

 
 

Also informierten wir uns erneut über den Cocker Spaniel.
Uns war aber nicht klar das sich nun alles

ohne großartige Überlegungen bei uns ändern würde.

 
 

Denn bis November 2013 sagten wir uns immer wieder
wenn wir einen Cocker sahen:

 

das wir uns erst einen Cocker kaufen wenn ...

- wir nicht mehr an der Hauptstrasse wohnen

- wir ein großes Haus haben mit einem großen Grundstück

- wir direkten Zugang zum Garten haben
der komplett ums Haus herum führt

- unser Cocker Spaniel nach einem Spaziergang
der wahrscheinlich nur an der Leine statt findet
sich danach noch richtig frei austoben könne

- er im Garten spielen dürfte wie er will

 
 

Dann wollten wir nochmals über einen Cocker nachdenken.
Denn dann wäre ein Cocker ein Hund für uns.

 
 
Uns war im ersten Moment überhaupt nicht bewusst
das wir uns im September 2010 genau das gekauft hatten
was wir uns für einen Cocker wünschten.
Im Januar 2011 sind wir in unser Traumhaus
mit großem Garten und mehrfachem Direktzugang
in den Garten umgezogen.
 
 
Nein, natürlich nicht einen Garten in dem wir
unseren Cocker abstellen können.
Aber ein Zuhause wo sich unser Cocker
zusätzlich zum Gassi gehen frei austoben könnte.
 
 

Wir begannen uns auf verschiedenen Internetseiten
zu informieren und umzuschauen.
Aber wir waren total überrascht in wie vielen
verschiedenen Farben es den Cocker mittlerweile gab.

 
 
Als ich einen Schokofarbenen Cocker sah
war ich hin und weg.
Meine Traumfarbe war gefunden.
Denn so sollte mein Cocker auch sein.
Da wusste ich noch nicht das die Farbe sehr gefragt
und daher viel viel teurer und schwerer zu bekommen ist.
 
 
Nach einigen Telefonaten mit verschiedenen Züchtern
und vielen Mails war für uns klar wir sind definitiv
soweit und wollen einen Cocker Spaniel haben.
 
 
Während ich mich noch mit den Farben beschäftigte
 hatte mein Mann eine ganz ganz süße
Black and tan Hündin gefunden.
 
 
Eigentlich war black and tan aber erst meine zweite Farbwahl.
Doch die süße Maus überzeugte mich mit ihrem Gesichtsausdruck.
Mein Mann verliebte sich gleich in sie.
Also rief ich bei den Züchtern an
und erkundigte mich über die Hündin.
 
 
Sie war es von Anfang an gewesen wenn ich mich nicht
so auf die Farbe versteift hätte.
 
 
Also suchten wir zuerst weiter.
Doch nachdem es mit einer Schokohündin nicht klappte
rief ich erneut bei den Züchtern der black and tan Hündin an.
So fuhr ich am nächsten Tag zu den Züchtern
und verliebte mich gleich erneut in die Black and tan Hündin.
 
 
Die süße Maus setzte sich zwischen meine Füße
und sah mich ganz traurig an.
Da war schnell klar.
Ich kann nicht ohne sie nach Hause fahren.
So fuhr eine kleine black and tan Hündin
mit mir mit zu uns nach Hause
.
 
 
So geschah es dann das nach 28 Jahren
am So, den 05.01.2014 mein Kindheitstraum
bei uns einzog.

Wir waren total happy

 
 

Ich muss fairer weise auch sagen das ich
diejenige von uns Beiden bin
die mit einem Cocker
ein ganz ganz großes Stück
meiner Kindheit zurück bekommen habe.

 
 
Mein stärkster Gedanke an einen "Cocker"
war für mich:

- die Verbindung

- die Erinnerung an die Wärme

- die endlose Treue

- das Kuscheln

- das Schmusen

Einfach genial und unvergleichlich.

 
 

Eigentlich ergab sich alles total unüberlegt
und überhaupt nicht nachvollziehbar.

Aber wie so oft in meinem Leben sind die
nicht so gut überlegten Dinge doch meist,
wenn nicht sogar die besten Entscheidungen.

 
 

Für mich so denke ich noch einen kleinen Tick mehr
als für meinen Mann.
Denn meine erste richtige Erinnerung
an meinen Cocker ist mit ca. 5-5
1/2 Jahren,
unser jährlicher Campingurlaub auf der Insel Raab,
wo ich immer mit unserer Cockerhündin "Farah"
gemeinsam ganz eng aneinander gekuschelt
im Schlafsack schlief.

 
 

Für mich war Farah weit weit mehr als nur ein Hund.
Sie war mein Geschwisterchen das ich nie hatte,
meine ehrliche und treue Freundin die ich auch nie hatte,
meine ganze Kindheit, meine Trauer und meine ganze Freude
bis weit über meinen 17. Geburtstag hinaus.

 
 
Wahrscheinlich denken Sie jetzt warum wollte sie
dann nie Cocker Spaniels sondern Beardies haben.
 
Ganz einfach.
Nochmals zur Erinnerung.
Ein Cocker Spaniel gehört zu den Jagdhundrassen
und hatte damals noch einen sehr sehr ausgeprägten
jagdlichen Instinkt.
 
 
Wenn bei uns auch immer die Faszination
über die Einzigartigkeit eines Cockers da war
und uns der Ausdruck seines Jagdhundkopfes
und seines Gangwerkes faszinierte,
so wurde der Cocker früher viel an Jäger
zum apportieren usw. verkauft.
Meine Erinnerung war auch noch das ein Cocker
in einer normal aktiven Familie ohne richtige Erziehung
und Beschäftigung nur schwer zu Händeln war.
Geschweige denn konnte man, genau wie heute auch,
ohne Erziehung nur sehr schwer problemlos
mit einem Cocker ohne Leine Gassi laufen.
Denn leider war es früher noch nicht gang und gebe
mit den Hunden so viel Erziehung zu lernen
wie man es heute macht.
Außer es war ein jagdlich geführter Hund
oder ein Schäferhund.
Dann sah das anders aus.
 
 
Aber ich denke es hat so kommen müssen.
Wir sind so happy mit unserer Rasselbande
und genießen jeden Tag mit unseren Cockern.
 
 


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