Meist wissen zukünftige Familien
schon welches Geschlecht Ihnen vorschwebt ...

 

... doch es ist dennoch völlig normal
das es auch interessierte Familien
gibt die nicht gleich wissen ob es
ein Rüde oder lieber eine Hündin sein soll:

 
 

Wir finden das sehr gut so denn so hat man
die größere Auswahl und Möglichkeit den für
"Alle"
Familienmitglieder richtigen Welpen zu finden.
Vor allem wird somit auch gleichzeitig vermieden,
nur weil es unbedingt eine Hündin oder ein Rüde sein soll,
die falsche Entscheidung zu treffen.

 
 

Außerdem ist jeder Cocker Spaniel eine absolut
einzigartige Persönlichkeit die nicht
alleine durch die Rasse oder dessen Herkunft
bestimmt wird sondern auch durch:

- seine Aufzucht,

- die vielen Faktoren der Umwelt und Umgebung

- ebenso Ihre Persönlichkeit und Ihre Lebensart,
die Sie als Hundehalter haben, nimmt einen bedeutenden
Einfluss auf die Verhaltensweisen Ihres Cocker Spaniels.

 

So gesehen sind Sie für einen Teil,
wenn nicht sogar für einen Großteil des Wesens
Ihres Hundes selbst mit verantwortlich.

 
 

Für jeden, insbesondere für die Interessenten
die zum ersten Mal einen Cocker Spaniel
als ihr neues Familienmitglied erwerben wollen
ist es äußerst wichtig ein wenig Info` s über
die Geschlechter und deren Unterschiede zu erfahren.

 

Gerne wollen wir Ihnen dabei helfen die für Sie,
Ihre Familie, Ihre Kinder und Ihr gemeinsames Leben
mit einem Cocker richtige Entscheidung
zum richtigen Geschlecht zu treffen.
Schließlich gehen wir davon aus das Sie
Ihr neues Familienmitglied mindestens 10 Jahre
und mehr glücklich um sich haben wollen.

 

Es ist keinem geholfen wenn der Welpe auf einmal
wieder abgegeben werden soll.
Schon gar nicht dem Welpen.
Denn er versteht gar nicht wieso, weshalb, warum.

 

 

Auf dieser Seite möchten wir versuchen so neutral
es für uns geht einen kleinen
eigenen Erfahrungswert zu vermitteln.
Die Entscheidung können und wollen wir Ihnen
aber nicht abnehmen.

 
 
Beginnen wir mit dem Standard.
 
 

Wir züchten Cocker Spaniel nach dem Standard

der FCI mit der Nr.

23.11.2012 / DE
FCI - Standard Nr. 5
ENGLISH COCKER SPANIEL

 
Im Standard stehen für die Geschlechter auch die Größen.
So spricht natürlich bei der Auswahl auch die Größe
und das Gewicht eine große Rolle bei der Entscheidung.
 

Denn auch wenn ein Cocker Spaniel kein großer,
schwerer Hund ist, so sollte man seinen Cocker
egal ob Rüde oder Hündin so lange es geht
die Treppen rauf und runter tragen.
Denn viele Treppen tun dem Cocker
bis er ausgewachsen ist nicht gut.
Viel Treppenlaufen kann zur HD führen.

 
Die Größe bei einer Hündin ist:

zwischen 38 und 39 cm +- 1cm.
Das Gewicht ist dabei meist so ca. 11-13 Kg.
Ausnahmen bestätigen die Regel.

 
Während ein Rüde zwischen:

39 und 41 cm +- 1cm
werden darf.

Das Gewicht beträgt hier natürlich ca.:
13-14,5 Kg.
Auch hier bestätigen Ausnahmen die Regel.

 
 

Oftmals kommen zu uns Familien und sagen:

Ich möchte lieber eine Hündin haben.
 
Wenn wir dann fragen warum ? Dann heißt es immer:
 
Ich habe gelesen, mir wurde gesagt,
die seihen anhänglicher, verschmuster
und liebevoller wegen ihrem "Mutterinstinkt".
Rüden würden immer und überall nur das Bein heben.
Sie hätten immer Ärger mit anderen Rüden usw... .
Über diese Aussagen freuen wir uns immer,
denn es sagt eigentlich aus ich möchte keine Probleme,
einen Hund der alles schon kann und keine Mühe macht,
mit dem muss ich mich nicht beschäftigen.
 
 
Doch so einfach, finden wir, ist das nicht !!!

 

Wir finden das sind große Vorurteile und falsche Aussagen
die oftmals aus Büchern kommen die teilweise
nichts mit einem Cocker Spaniel zu tun haben.
Meist sind es verallgemeinernde Bücher
oder sehr alte Aussagen und Berichte.
Teilweise werden Bücher auch von Leuten geschrieben
die niemals einen Hund der Rasse hatten
über die sie schrieben.

 
Sprich es ist oft nur hören sagen.
 

Das mag bei anderen Hunde-Rassen gerne so sein.
Das wollen wir gar nicht bestreiten.
Doch wer einen Cocker Spaniel konsequent
und liebevoll erziehen kann,
für den ist es einfach einen gut sozialisierten
und gut erzogenen Macho Cocker Rüden
oder eine dominantere Hündin zu führen.
Für eine liebevolle und konsequente Familie
ist das Geschlecht also "fast" egal.

 
 
Ein häufiges Argument ist:

Hündinnen sind anhänglicher, verschmuster, liebevoller.
Natürlich sind Rüden keine Monster

 
doch Vorurteile gegen Rüden lauten so:

sie sind nicht so lieb, nicht so schmusig und nicht so anhänglich".

 
 
Mal nur einen kleinen Eindruck:
 

Eine Hündin wird im Normalfall 2x im Jahr Läufig.
Daher können Hündinnen durchaus schon 2-4 Wochen
vor der Läufigkeit müde, malad, schwer animierbar,
launisch, träge usw. sein.
Manche Hündinnen sind es mehr, bei manchen Hündinnen
merkt man gar nichts davon.
Eine Pauschalisierung wäre falsch.
Ebenso können Hündinnen aber auch noch 2-4 Wochen
nach der Läufigkeit die Selben genannten Symptome zeigen.
Und dann ist da noch die Läufigkeit selbst
die mittlerweile auch gut und gerne
3-4 Wochen dauern kann.
Also alles in Allem können das dann gleich mal
12 Wochen sein.

 
 
Das heißt nicht das sie so lange blutet.
Nein das meinen wir nicht.
 

Sondern in dieser Zeit kann die Hündin dann zickig,
müde, malad, einfach anders sein.
Uns Frauen geht es auch nicht anders.
Und wenn sie nach der Läufigkeit dann auch noch
Scheinschwanger wird, dann kommen da
gut und gerne nochmals 2-6 Wochen hinzu.
Es gibt durchaus Hündinnen die sich in dieser Zeit
z.B. von kleinen Kindern oder anderen Hunden
egal ob Rüde oder Hündin genervt fühlen und brummen.
Nicht beißen, einfach nur heftig brummen.

 
 

Wir durften auch die Erfahrung machen
dass Hündinnen intelligent triebig, hormonell
und dominant sein können.
Doch am Ende konnten wir noch darüber lachen.
Aber seitdem sind wir natürlich wachsamer.
Möchte eine Hündin gerne ihrer Natur nachgehen
und will unbedingt gedeckt werden so ist sie sehr einfallsreich.
- Sie flutschen teilweise noch schneller als normal
 durch die Wohnungstüren
- oder versuchen unter dem Zaun durch zu buddeln
ohne das man es gleich bemerkt
- aber auch Zäune und Mauern sind kein Hindernis
was für einen flinken Cocker wirklich
kein Problem ist.

 
 
Was will uns das sagen ?!
 

Richtig !!!
Nicht nur Rüden werden von Hündinnen angezogen
und versuchen Hündinnen zu besuchen
um Nachwuchs zu zeugen.
Nein, auch Hündinnen versuchen Rüden zu besuchen
um ihren Instinkt nach zu gehen.

 
 

Ebenso wie es dominante Rüden gibt,
gibt es leider auch dominante Hündinnen
die keinem Streit aus dem Weg gehen.
Im Gegenteil:
Sie provozieren ihn eher noch.
Vor allem während den Läufigkeiten
und vor allem anderen Hündinnen gegen über.
Hier ist es eben wie im richtigen Leben.
Wenn es uns Frauen in diesen Tagen
nicht so richtig gut geht dann zicken wir
halt auch mal gerne rum.
Warum wissen wir auch nicht immer so richtig.

 
 
Nun zu den Rüden:
 

Genauso wie es Hündinnen gibt die sehr anhänglich,
liebevoll, schmusig und absolut tolle, treue Begleiter sind,
so gibt es auch mehr als genügend Rüden die genau so sind.

 
 
Die meisten Vorurteile gegen einen Rüden sind:
 
1. er uriniert immer und überall hin
wo er nur geht und steht
 
2. Rüden haben immer Ärger mit anderen Rüden
 
 
Beginnen wir mit dem 1. Punkt.
 

Er uriniert wo er geht und steht. Das nervt.
Ja liebe Rüdenbesitzer.
Der Vorwurf geht leider an Euch Besitzer.
Meine Rüden heben nur da ihr Bein
wo ich sage hier darfst Du.
Wenn man natürlich mit seinem Rüden
Gassi geht und mit ihm ständig stehen bleibt
wo der Rüde gerne möchte nur damit er
seine Zeitung lesen kann und die Lesebestätigung
dann noch anmarkieren darf.

Tja was soll ich sagen.
Das habt Ihr ihm sehr gut beigebracht und anerzogen.
Meine Rüden wurden von klein auf mit einem leichten Ruck
an der Leine und einem "Nein" weitergezogen.
Das macht man mit dem Cocker ein paar Mal
dann klappt das schon.
Auch ohne den Ruck nur mit einem "nein".

Was soll ich sagen:

Ich habe keinen Rüden der überall hin uriniert.

 
 
Nun zu Punkt 2.
 

So wie es Rüden gibt die gerne dem anderen Rüden sagen:
" Hallo, ich bin stärker als Du"
obwohl er das noch gar nicht weiß ob das stimmt,
so gibt es auch Rüden die sagen:
"Ich will keinen Ärger, also tu mir nix".

 

Diese "Hallo, ich bin stärker als Du" Rüden
verkörpern sehr gerne Unsicherheit
oder wirkliche Dominanz.
Beide Verhalten sind aber bei konsequenter Erziehung
sehr gut im Griff zu halten
.
Aber es heißt eben "harte Arbeit" "und dran bleiben".

 

Ebenso gibt es die
"Ich will keinen Ärger, also tu mir nix" Rüden.
Eigentlich sind sie meist kleinlaut und friedfertig,
manchmal sogar sehr unterwürfig und unsicher.
Dennoch sind auch sie ein toller und friedlicher Begleiter.
Wir haben von Anbeginn unserer eigenen Hundehaltung
seit 1987 schon immer Rüden.
Wir kennen keine Zeit ohne Rüden und ich muss sagen
ich will diese Zeit nie missen müssen.
Ein Leben ohne Rüden kann und will ich mir nicht vorstellen.
Denn die Rüden sind das ganze Jahr über
charakterlich gleichmäßig.
Auch während einer Läufigkeit sind sie immer
sehr gut einzuschätzen.
Leider aber nicht immer leicht zu Händeln.
Während Hündinnen auch echte
und wahre Zicken sein können.
Das heißt nicht das sie bösartig sind.
Nein nur gut übellaunig.

 

 
Fazit aber ist:
 

Jeder muss für sich entscheiden mit welchen Kriterien
man selbst und vor allem die ganze Familie
besser zu recht kommt.

 

Viele Eigenschaften sind bei Rüden und Hündinnen
verschieden stark ausgeprägt.
Es ist nur so das im Allgemeinen die Rüden in ihrem
Auftreten als bestimmter und selbstbewusster gelten.
Auch konnten wir schon mit erleben das sie
stärker versucht haben ihren Rang
im Familienrudel zu bestimmen.
Es muss aber nicht immer ein Rüde der Rudelchef sein.
Auch Hündinnen können Rudelchefin sein.

 

Wir können auch nicht bestätigen
das Hündinnen sanfter sind.
Denn es gibt auch Rüden die sich wirklich
von nichts aus der Ruhe bringen lassen.
Allerdings werden diese
geschlechtsspezifischen Unterschiede
von Rüde zu Hündin meist anders angenommen.
Auch bestimmt die Aufzucht ganz extrem
ihre Art zu reagieren mit.
Sagt man seinem Cocker auch nie ein
"Nein"
und zeigt ihm nie das es Grenzen gibt,
dann tanzt Ihnen Ihr Rüde ebenso
wie Ihre Hündin auf der Nase herum.
Parallelen gibt es bei uns Menschen
zwischen Mädchen und Jungen
und natürlich an unserer Erziehungsvorstellung.
Und wie ebenfalls beim Menschen
gibt es eben auch bei den Rüden wie bei den Hündinnen
zu anderen Rüden und /oder Hündinnen Antipathie
.

 
 

Manche Rüden haben einen ziemlich
ausgeprägten Geschlechtstrieb.
Deshalb gibt es den einen oder anderen Rüden
der wegen einer läufigen Hündin gerne streunen
gehen würde um seinen Trieb zu befriedigen.
Wenn er das nicht kann dann kann es vorkommen
das er unruhig ist, wimmert, heult, das Essen verweigert.
In dieser Zeit sollte man auch aufpassen
das der Rüde nicht weg laufen kann.
Das könnte eine Gefahr für ihn werden falls er
eine Strasse überqueren würde.
Es reagieren bei einer Läufigkeit aber nicht
alle Rüden. Das ist definitiv kein "muss".

 
Es empfiehlt sich aber seinen Rüden,
wenn er bei einer läufigen Hündin reagiert,
beim Gassi gehen nicht von der Leine zu lassen.
Wir halten nichts von Rollleinen.
Aber in diesen Zeiten waren sie schon Gold wert.
 

 

Wir sind der Meinung das die Entscheidung
Rüde oder Hündin
nur dann richtig getroffen werden kann
wenn man sich im Klaren ist
mit welchen Problemen, Konsequenzen
und Auswahl man leben kann.
Wenn Sie Ihren Cocker Spaniel liebevoll konsequent
und konsequent liebevoll erziehen können
dann ist das Geschlecht einfach nur
" zu was man sich mehr hingezogen fühlt ".

 

Sprich eine reine Bauchgefühlswahl.

 

 

Vielleicht haben Sie ja auch schon einen Cocker Spaniel
und spielen mit dem Gedanken
einen zweiten Cocker Spaniel zu sich zu nehmen.

 

Wenn Sie schon einen Cocker Spaniel haben
dann machen Sie bei Ihrer Entscheidung
für einen zweiten Cocker Spaniel nichts falsch
wenn zu einem Rüden ein weiterer Rüde oder
zu einer Hündin eine weitere Hündin hinzu kommt.

 
 

Wir sind bisher sehr gut damit gefahren
grundsätzlich einen Rüden nur dann zu einer Hündin
zu geben wenn diese bereits kastriert ist.
Denn ist die Hündin kastriert wird sie nicht mehr läufig,
somit nicht mehr ungewollt schwanger und geht
nicht mehr ihrem Naturell nach gedeckt werden zu wollen.

 
Ist der Rüde bereits kastriert aber die Hündin nicht
und sie soll auch nicht kastriert werden,
ist das alles allerdings nicht so toll
und verursacht bei uns
immer ein komisches Bauchgefühl.
Denn der Rüde kann trotz Kastration
immer noch sehr triebig sein.
Er kann eben nur keine Baby` s mehr machen
.
 
 

Geht die Hündin ihrem Trieb nach
versucht sie den Rüden vollkommen verrückt zu machen.
Steigt der Rüde darauf ein dann will
er die Hündin wirklich dauerhaft decken.
Die Hündin duldet in der Stehzeit das Gerammel
meist ohne große Gegenwehr.
Das kann nicht nur ganz schön nervig für alle sein,
sondern auch eine riesige Belastung für die Hündin.
Auch Krankheiten können dadurch ausgelöst werden.
Überlegen Sie sich also das Geschlecht
des Zweithundes sehr gut.

 

 
Auch die Überlegung was in der Nachbarschaft wohnt
kann bei der Entscheidung des Geschlechts mithelfen:
 
Haben Sie z.B. mehr Rüden in der Nachbarschaft
dann könnte es Ihnen egal sein für welches Geschlecht
Sie sich entscheiden.
Fällt die Entscheidung auf eine Hündin
so müssen Sie damit rechnen das Ihre Hündin ausbüchst
weil sie gedeckt werden will.
Oder aber das Sie ständig alle Rüden vor Ihrer Türe haben.
 
Sind in der Nachbarschaft aber mehr Hündinnen
und Sie entscheiden sich für einen Rüden dann müssen Sie
damit rechnen das Ihr Rüde ausbüchsen will um Spaß
zu haben oder er Sie mit Dauergesang und Fressunlust
zum Verzweifeln bringt.
Denken Sie daran das im Normalfall die Hündinnen
2x jährlich läufig werden. Und das nicht alle zur selben Zeit.
 
 

Egal für welches Geschlecht Sie sich entscheiden.
Bitte denken Sie immer daran das Sie sich
anderen Menschen gegenüber z.B. beim Gassi gehen
so verhalten wie Sie es sich selbst wünschen.

 

Nehmen Sie Ihren Rüden bei der Begegnung
mit einer läufigen Hündin ruhig an die Leine
damit es zu keinem ungewollten Deckakt kommen kann.

 

Aber auch Ihre Hündin sollte bei einer Begegnung
mit einem Rüden angeleint werden.
Denn nur weil der Rüde angeleint ist
heißt das nicht das nix passieren kann.

 
 

Es gibt übrigens auch dieses Über-Kreuz-Phänomen.

 

Das bedeutet:

 

So wie sich Frauen mehr zu Rüden hingezogen fühlen,
fühlen sich Männer mehr zu Hündinnen hingezogen.
Und Rüden fühlen sich mehr zu Frauen hingezogen
und Hündinnen mehr zu Männern.
Das wirkt sich aber hauptsächlich
bei den Streicheleinheiten aus und nur dann,
wenn der Hund die nötige Auswahl hat.

 
 

Ebenso machen wir auch immer wieder die Erfahrung
das unsere Rüden oft mit Kindern geduldiger sind
als unsere Hündinnen.

 
 
Allerdings, so finden wir, gibt es auch
den reinen
„Hündinnentyp“ und ebenso
auch den reinen
„Rüdentyp“.
Das sind die Menschen bei denen,
so finden wir und auch die Menschen selbst,
ist das Zusammenleben nur mit einem
bestimmten Geschlecht vorstellbar.
Das akzeptieren wir auch.
Dennoch finden wir es bei Neulingsfamilien
die ihren ersten Hund erwerben besser
wenn Sie offen und flexibel sind und nicht
von den
"ach-so-gut gemeinten Ratschlägen"
schon vor beeinflusst sind.
 

 

Bei Ihrer Auswahl des zukünftigen Cocker Spaniels
sollte deshalb das perfekte
„passt zu uns“
immer an erster Stelle stehen.
Das ist oft wichtiger als den Namen
des Hundes zu ändern oder das Futter
zu wechseln oder sich gar über die Farbe
des Cocker Spaniels sorgen zu machen.
Auf den Charakter kommt es an.

 
 

Es gibt sicherlich beim Einen oder anderen Mal
die Liebe auf den ersten Blick und sie kommt
oft nicht von ungefähr.
Doch meist handelt es sich um den Welpen
der noch immer oder als erster aktiv ist.
Also bitte nicht von dieser süßen
„ der hat mich ausgesucht “
Emotion verleiten lassen.

 
 
Wenn es durch Zufall passt ist es ok.
 

Ansonsten helfen wir Ihnen ehrlich
sehr gerne den richtigen Welpen für Sie
und Ihre Familie zu finden und reden Ihnen
nicht den noch nicht vergebenen Hund auf.
Denn unsere Ansicht ist z.B. das ein
hyperaktiver Hund nicht in eine Familie
umziehen soll indem die Kinder auch
so aufgedreht sind und man keinen von Beiden
mehr herunter bringen kann.
Ebenso wenig gehört ein zurückhaltender Cocker Spaniel
zu kleinen Kindern.
Ein Cocker Spaniel mit einem guten Nervenkostüm
kann ohne große Probleme in eine lebhafte Familie einziehen.
Jedoch müssen auch Kinder ein
„Nein“ „der Cocker Spaniel will schlafen,
lasst ihn in Ruhe“
verstehen.

 
 

Wie Sie sicherlich bemerkt haben ist es nicht so einfach
zu sagen Rüde oder Hündin.
Doch beides sind
Cocker Spaniel und jeder
Cocker Spaniel kann zu Ihrem Glück beitragen.

 
 

Unser Anliegen an Sie ist es das Sie sich
vor der Anschaffung eines Cocker Spaniel
ein paar Minuten mehr Zeit nehmen
um keinesfalls eine Spontanaktion zu starten.
Schließlich wollen Sie an Ihrem Liebling
10-15 Jahre lang
Freude als geliebtes Familienmitglied haben.
Es muss auch klar sein das ein Hund
keines Falls ein Wegwerfspielzeug
sondern ein Lebewesen ist der ein
treuer Begleiter ist. Egal ob Rüde oder Hündin.

 
 

Für uns als Züchter ist ein unverbindliches,
aber persönliches Gespräch mit Ihnen
als Welpeninteressent von sehr großer Bedeutung.
Ich denke wir kennen unsere Welpen am Besten.
Wir stehen Ihnen immer sehr sehr gerne
beratend zur Seite.
Das beginnt schon vor dem Kauf und hört
 nach dem Kauf bestimmt nicht auf.
Egal um was es geht.

 
 

Wir hoffen Sie konnten einen kleinen Einblick bekommen.

die "Millwaukee`s"

 


 

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